Die Entstehungsgeschichte vom Pfiffikus


Gemeinsam statt einsam

 

Entstehungsgeschichte von Pfiffikus, erzählt von Isolde Penn

 

Es begann im Jahr 1996 mit dem Wunsch von "Therapieeltern" nach Vorträgen für Kindergärtner und Lehrer zum Thema Schulbeginn.

Ich begann also diesbezüglich Konzepte zu erarbeiten, die Vorträge wurden mit Interesse aufgenommen und weitere Einladungen folgten.

 

So ging es auch meinen drei Berufskolleginnen Astrid Fridrich, Karin Lettner und Eva Hagmair. jede für sich hielt Vorträge zu ähnlichen Themen. Weitervermittlung erfolgte durch Mundpropaganda.

Durch die geringe Anzahl kannten sich damals alle Kindertherapeuten in Oberösterreich untereinander, so konnten wir vier uns austauschen, einen gemeinsamen Vortrag erarbeiten und einen Folder entwerfen.

 

Diverse Fortbildungen, Kurse und Vorträge zu anderen Themen ergaben sich daraus, etwa Supervision für SonderkindergärtnerInnen oder die Vortragstätigkeit für die Ausbildung für Sensorische Integration.

Die Form dieser Interessensgemeinschaft blieb bis ins Jahr 2000 bestehen.

 

Das Jahr 2001 wurde ein sehr aktives Jahr für uns und brachte auch einige Veränderungen mit sich. Julia Gmeinbek, eine weitere Ergokollegin kam als Vortragende dazu, Marlies Klingesberger eine Physiokollegin startete mit Astrid Fridrich das Therapieklettern mit Kindern.

 

Wir haben als Therapeuten eine ähnlich Sichtweise unserer Arbeit und trafen und treffen uns oft, um fachliche Themen zu diskutieren und im Austausch voneinander zu lernen. Durch ständiges Weiterbilden immer am neusten Stand der Wissenschaft zu bleiben ist uns sehr wichtig.

Diese uns verbindende Philosophie ließ die Idee wachsen ein professionelles Team zu bilden.

 

Es war an der Zeit ein gemeinsames Konzept und einen "Logo" für uns zu finden. Im Frühjahr 2001 begannen wir mit der mühsamen Namenssuche. Es war spätabends und wir hatten schon fast aufgegeben, als uns ein vor dem geöffneten Fenster vorbeischlendernder, pfeifender Passant die rettende Idee brachte.

 

Wir sind Pfiffikus!

 

Unser Schaffen sollte aber vor allem eine nach außen hin sichtbare Verbindung haben. So erarbeiteten wir gemeinsam mit einer Argentur unser Logo. Wir regelten in vielen abendlichen Treffen die genaue Struktur unseres neuen Teams.


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